Hoch in der Cloud: Senior DevOps Engineer mit Tergos

Mit Tergos fand Yannik in Rekordzeit eine neue Stelle, die genau seinen Vorstellungen entsprach: ein Split zwischen Homeoffice und Büroarbeit, eine lockere Arbeitsatmosphäre und Wachstumsmöglichkeiten in den Bereichen DevOps, Infrastruktur und Cloud. 

Jobwechsel nach Firmenübernahme und Kurzarbeit

Im Rahmen seines Studiums absolvierte Yannik bei seinem ersten Arbeitgeber ein Praktikum und kehrte nach seinem Bachelor-Abschluss für eine Festanstellung in Vollzeit zurück. Das Unternehmen spezialisierte sich auf elektronische und elektrotechnische Komponenten sowie Systemlösungen für die Automatisierungstechnik. Als Softwareentwickler im Bereich DevOps widmete sich Yannik begeistert auch dem Cloud-Bereich und übernahm gemeinsam mit einem weiteren Entwickler erste Projekte in diesem Feld. 

Doch im Oktober 2024 wurde das Unternehmen von einem amerikanischen Konzern aufgekauft, was mit einem CEO-Wechsel und Umstrukturierungen einherging. Der Fokus verschob sich von komplexer IT auf einfachere Steckverbindungen, die mit weniger Softwareentwicklung verbunden waren und genau die Bereiche einschränkten, für die Yannik brannte. 

Im März erhielten die Angestellten schließlich die ernüchternde Nachricht, dass aufgrund von Umsatzeinbußen und steigenden Ausgaben Kurzarbeit eingeführt werden würde. Wirtschaftlich sah es nicht gut aus, und auf lange Sicht empfand Yannik die Entwicklungen als rückläufig statt zukunftsweisend. „Die Zukunft der Cloud Spate sehe ich persönlich dort nicht groß gegeben. Meine Stelle wird auch nicht nachbesetzt.“ Um den nächsten Schritt zu wagen und im Cloud-Bereich zu wachsen, streckte Yannik die Fühler nach einer neuen Stelle aus. 

Eine Basis auf Augenhöhe: Erster Kontakt mit Tergos

Eine Basis auf Augenhöhe: Erster Kontakt mit Tergos

Zunächst bewarb sich Yannik eher sporadisch auf Stellenausschreibungen und informierte sich auf diversen Plattformen über mögliche Jobs. Schnell stellte er jedoch fest, dass viele der Inserate keine tatsächlichen Ausschreibungen waren oder zumindest stark geschönt wurden. Dennoch hat sich die Suche gelohnt: Auf einer dieser Plattformen fand Yannik schließlich einen Lebenslaufgenerator, der seine bisherige berufliche Laufbahn online teilte. 

So wurde zu seinem Glück ein Mitarbeiter von Tergos auf ihn aufmerksam. Sie vereinbarten einen Termin für ein Gespräch, in dem Yannik ausführlich erklärte, was er von einem neuen Arbeitgeber erwartete. 
Ihm war es wichtig, keine Nummer in einem Riesenkonzern zu sein und dabei ausreichend Lernmöglichkeiten zu bekommen, um in den Bereichen DevOps und Cloud zu wachsen. Gleichzeitig schloss er eine Consultant-Position aus, bei der er alle paar Monate den Betrieb wechseln müsste und suchte stattdessen eine In-House-Stelle, die einen Split von Homeoffice und Büroarbeit erlaubte. Auch der Austausch mit Führungskräften sowie ein angenehmes, junges Arbeitsklima waren ihm wichtig – nicht zu steif, eine Basis auf Augenhöhe, kurz: ein Betrieb, in dem man sich wohlfühlt und duzt.  

Schnell merkte Yannik, dass Tergos ihm nicht nur die zeitintensive Jobsuche abnahm, sondern auch sicherstellte, dass alle Angaben der Wahrheit entsprachen.  

„Hier wurden keine Angaben geschönt. Es war alles relativ realistisch. Wie ich es verstanden habe, sind die beiden Firmen, bei denen sie mich vorgestellt haben, auch Kunden, mit denen sie [Tergos] schon länger zusammenarbeiten.“ 

Von On-Premise, Kubernetes bis Azure: Persönliche Vermittlung mit Fachkenntnis

Im Austausch mit Tergos fielen Yannik besonders die Fachkenntnis positiv ins Auge.  
Die Mitarbeitenden kannten sich mit der Materie aus, waren sich der Unterschiede zwischen AWS und Azure bewusst und konnten so die Stellen finden, die zu Yannik passten – eine Spezialisierung, die bei anderen Recruiter:innen einfach nicht möglich ist und für Yannik enorm hilfreich war. Nur eine Woche nach ihrem ersten Gespräch erhielt er dann das erste Angebot. 

Besonders den Umgang mit seinem Berater Christopher Gajewski empfand Yannik als angenehm. Die Atmosphäre war locker, sie konnten sich immer gut unterhalten, ohne, dass sich Yannik auf irgendeine Art verstellen musste. Christopher hat ihn bei jedem Schritt begleitet: Von Jobvorschlägen über Tipps und Tricks im Bewerbungsgespräch, mit denen Yannik glänzen konnte, bis hin zum Check-in nach dem Gespräch, um herauszufinden, ob die Stelle passen könnte. „Es ist ein sehr menschlicher Umgang. Ich will nicht so weit gehen, als wäre er wie ein Freund, der mich beim Bewerbungsgespräch begleitet hat. Aber es ist Recruiting, das sich wirklich für dich interessiert und nicht für eine Provision.“ 

Wachstum im Cloud-Bereich: Ein größeres, komplexeres Umfeld

Tergos fand schnell interessante Angebote – eines überzeugte Yannik den Schritt in eine neue Zukunft zu wagen. Von seiner Arbeit beim Energiehändler Trianel erhofft er sich tiefer in den Cloud-Bereich einzusteigen und sich gleichzeitig breiter aufzustellen: Development Pipelines, Infrastrukturmanagement und Automatisierung. Im Gegensatz zu seinem vorherigen Arbeitgeber verschiebt sich der Fokus also von der Entwicklung hin zu strategischen Aufgaben, in denen Yannik zukunftssicheres Wachstum sieht. Ich freue mich, mich in ein größeres, komplexes Umfeld einzubringen. Zu Beginn muss ich wahrscheinlich sehr viel lernen, bevor ich da einen echten Durchblick habe. Da habe ich Lust drauf. 

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